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Jetzt neu: "Choices"

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Unsere erste CD aus 2009
 
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Konzert Rezensionen

Schelde Jazzfestival, 2 Juni 2012 in Porgy & Bess, Terneuzen
"Eine nicht alltägliche Gesellschaft formen Trompeter Bert Lochs, Pianist Dirk Balthaus und Tubist Daniel Herskedal. Sie garantieren subtilen Jazz der zum Zuhören einlädt. Lochs' Ton ist meist weich und lyrisch und er webt aussergewöhnliche Klänge in sein Spiel. Lustig waren seine Erklärungen durch was er sich inspirieren lässt: Der Wind oder eine heroische Amsel die er in wunderschöne Kompositionen umsetzte. Herskedal begleitete, wie ein Bassist und sorgte gleichzeitig für viele Färbungen in der Musik. Und Balthaus, der tickte kleine perkussive Figuren auf das Fender Rhodes oder gedämpfte Klavierseiten, improvisierte ausgeklügelt ausserhalb der vorgegebenen Harmoniestrukturen oder bearbeitete ausgedehnt das ganze Klavier. ..."
Mischa Beckers in Jazzenzo (Benelux), Juni 2012

Int. Jazzfestival Enschede, 27 Mai 2012 in de Tor.
'Die Besetzung ist höchst ungewöhnlich: Klavier, Flügelhorn und Tuba. Aber das Resultat ist eine unglaublich schöne und abenteuerliche Musik. Jeder, der in den Tor gekommen war um noch einmal ausführlich die Ereignisse des Tages zu evaluieren änderte sofort seine Pläne. Das war keine Musik bei der man sich unterhalten konnte. Hier wurde Geschichte geschrieben. Dann hält man seinen Mund.'
Ton Ouwehand in Over uit (NL), Mai 2012

Jazznight Lüneburg, 21 Mai 2011 im Kulturforum
"Wir wollen Menschen mit unserer Musik verzaubern", beschreibt Bert Lochs aus den Niederlanden seinen Anspruch... Das Resultat ist prächtig: Viel persönliche und spontane Gestaltungsfreiheit, der Klang meist weich und leicht balladesk. Eine kreative Band, die mit ihren beflügelnden Beiträgen der Jazz-Szene auf die Sprünge hilft.'
Landeszeitung (D), Mai 2011

CD Rezensionen "Choices"

'... Bei ihnen ist alles im Fluss: Herskedals dunkel schnurbelnde Tuba-Klänge, Balthaus´ perlende Klavierläufe, Lochs markante Höhenflüge. Da braucht es keinen Schlagzeuger – diese drei und ihr gelegentlicher Gast, der Klarinettist Michael Moore, grooven auch ohne perkussive Unterstützung... Nach dem Hören der neun Titel bleibt dem Rezensenten nur eins: absolute Zustimmung.'
Werner Stiefele in Rondo (D), Juni 2012

'Ungewöhnlich die Besetzung, ungewöhnlich das Ergebnis: Was das niederländisch-deutsch-norwegische Trio Lochs Balthaus Herskedal auf dem Album "Choices" mit Trompete/Flügelhorn, Klavier und Tuba anstellt, klingt spannend - egal, ob sich die Musiker in Melancholie oder in gefährlichen Ausbrüchen verlieren. Aber was heißt hier gefährlich? Die tun nix, die wollen nur spielen.'
Stern (D), Mai 2012

'... Die zweite CD ist sogar noch besser. Die Stücke sind, ohne Ausnahme, wunderschön, sehr melodisch und vielseitig. Die Interaktion in diesem Trio ist auf einem aussergewöhnlich hohen Niveau. Wir kennen Michael Moore von verschiedenen Bands als einen der spannensten Modernisten in Europa, aber auf dieser Aufnahme zeigt er uns, dass er über eine breite Palette von Klangfarben verfügt... Diese neue Begegnung ist ein Hörgenuss von vorne bis hinten... '
Ton Hammero in Jazznytt (NO), Mai 2012

'... Das ist die zweite CD dieses extravaganten Trios, das bei drei Stücken Verstärkung von Michael Moore bekommt... Ehrliche Musik, in der man sich nicht für authentische Schönheit schämt, melodiöse Hymnen und ausgedehnte Klangreisen.... musikalische Gespräche, die sowohl von Melancholie und Verlangen als auch von Vitalität und Lebenslust erzählen. Die Musik dieses Trios hat zweifellos eine eigene Identität. Schönheit die ihr Gesicht nicht verbrennt.'
Coen de Jonge in Jazzism, Mai 2012

CD Rezensionen zur ersten CD aus 2009

'Ich habe von einem grossen und aussergewöhnlichen musikalischen Talent Kenntnis genommen. Brutal und eigensinnig, gegen jegliche kommerzielle Strömungen, wer wagt das heutzutage noch? Als Trio kommuniziert ihr auf eine Art, die mich wieder und wieder überrascht... Mein Vergleich geht in die Richtung eines Nino Rota des 21 Jahrhunderts.'
Frits Hooft, Musikredakteur des öffentlichen Rundfunks (NL) Juli 2010

'...ein Meisterwerk!'
Muziekwereld (NL) Oktober 2009

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'...originelle und kräftige Musik, basiert auf starken Melodien und gespielt von drei lebhaften Solisten.'
Nettavisen (NO) 11. August 2009

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'...ein lyrisch-melodisches Erlebnis...'
Dagbladet (NO) 15. Juli 2009

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'... Das Resultat ist diese wunderschöne, akustische Musik, oft "klassisch" in ihrer Art, dargeboten von Musikern, die ungeachtet Landesgrenzen und Generationsunterschieden den Zeitgeist getroffen haben... '
Dagsavisen (NO) 11. Juli 2009

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'... das Trio hat einen unvergleichbar eigenen Stil... und selten klang eine Tuba so zart und wendbar wie bei Daniel Herskedal.'
Volkskrant (NL) 9. Juli 2009

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'... wirklich verblüffend schön. Hier sind drei Musiker, die das Abenteuer nicht scheuen und denen es, ausgehend von ihrer eigenen Expertise, gelingt zusammen zu kommen... Eine Platte die du pflegst wie ein Juwel. Sublim.'
Jazzflits (Benelux)) Juni 2009

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'Dem Trio gelingt es um als Einheit zu klingen, ohne jemanden eine Hauptrolle zu zu teilen. Das bedeutet, dass die indiviuellen Qualitäten der drei voll zu ihrem Recht kommen und die Suche nach einanders Fähigkeiten dieses Album superspannend macht...'
Jazzenzo (Benelux)) 19. Juni 2009

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'... the trio delivers a complete musical product, with a personal way of expression, which is innovative, but clearly also has a connection with the whole jazz tradition.'
Romsdal Budstikke (NO) 9. Juni 2009

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Ausgewählte Zitate

'Lochs überzeugt sowohl auf der Trompete als auch auf dem Flügelhorn mit einem vollen, satten Ton, entspanntem Swing und koherenten Improvisationen.'
Frank van Herk, Volkskrant

'...beseeltes storytelling... brilliert er mit seinem lyrischen Klavier und lässt seinen Zauber wirken. Souverän, sebstbewusst und gereift...'
Jazzpodium

'26 Jahre jung, wird Daniel Herskedal in Norwegen als eines der grössten Talente unter den Tuba Spielern betrachtet. Daniel gewann 2008 den Jazz Talent Preis beim Molde International Jazz Festival 2008, und wurde bei der Getxo Int'l Competition 2004 in Bilbao, Spanien als bester Solist ausgezeichnet. Er unterrichtet am Conservatorium in Kopenhagen'

'Balthaus und Lochs haben eine übereinstimmende Vision ihrer Musik, in der Wehmut und Optimismus ständig um Vorrang streiten.'
Jazz Nu